
Auf der einen Seite Schweizer Dorfidylle und Alpenromantik – auf der anderen Seite hektisches Unternehmertum und Globalisierung. Dass das bestens zueinander passt, hat die Ortschaft Zug seit vielen Jahren bewiesen. Die rasante gewerbliche Entwicklung der einst bäuerlich geprägten Gemeinde sorgte für Schlagzeilen und Kontroverse. Mittlerweile schlagen jedoch viele Schweizer Gemeinden den „Zuger Weg“ ein und locken Firmen aus aller Welt mit nahezu unwiderstehlichen Vergünstigungen und reizvollen Gewerbeflächen. Der größte Reiz des Standorts Zug ist dabei nach wie vor der dörfliche bis familiäre Charakter. Dieser kommt mit einem menschlichen Umgang sowie mit zahlreichen erholungsfördernden Freizeitmöglichkeiten daher. Mit dem Bäcker ist man perdu, die Rathausangestellte erinnert sich an Ihren Namen, die Kinder können zur Schule laufen und den Supermarkt um die Ecke kennt man in- und auswendig. Des Weiteren sind die Wohnmöglichkeiten äußerst verlockend: Seeblicke, saftige grüne Wiesen, Grundstücke mit Garten und verkehrsberuhigte Straßen eignen sich für Ruheliebende und Familien. Dass immer mehr Expats nach Zug umsiedeln, ist daher kein Wunder. Selbst die Städter fühlen sich von dem einzigartigen Ambiente angetan. Dabei ist Zug quasi zweigeteilt: Im Süden am Ufer des Sees befindet sich der alte Ortskern, während sich im Norden ein riesiges, wie aus dem Boden gestampftes Gewerbezentrum erhebt. Hier, zu beiden Seiten der Zuggleise, gibt es Coworking Spaces, Büros, Hotels, Serviced Apartments, Firmenareale, Event Spaces, Entertainment Areas, Fitnessstudios, gastronomische Betriebe sowie Geschäfte, die sich meist in mehrstöckigen Gebäudekomplexen mit großzügigen Fensterfassaden und begrünten Flachdächern befinden. Ein bunter Mix aus Anzugträgern, unkonformen Quereinsteigern, Hochschulabgängern, Handelsvertretern, IT-Teams und Geschäftsreisenden findet sich hier tagtäglich zusammen. Wer in diesem Ambiente eine komplett ausgestattete Büroumgebung zum kleinen Preis sucht, ist mit Coworking in Zug bestens bedient.